09 November 2010


Dwight Howard und Chris Paul wurden zum Spieler der Woche 2 in der Eastern respektive Western Conference ernannt.

Howard führte seine Orlando Magic mit durchschnittlich 23.3 Punkten, 13.4 Rebounds und 3.7 Blocks im Schnitt zu einer 3-0 Bilanz. Gegen Minnesota schrammte D12 nur knapp an einem Triple Double vorbei mit 18 Pts, 16 Reb, 8 Blks und stellte gleichzeitig eine neue persönliche und teaminterne Bestmarke auf mit 6 abgeblockten Würfen in einem Viertel. Seine grössten Konkurrenten im Kampf um den Ost-Award: Josh Smith (17 Pts, 10 Reb, 5 Ast, 2 Stl, 3 Blk pro Spiel), Al Horford (20/10), Elton Brand (22/8). Da zwei von ihnen aber im Tag-Team und der dritte bei einem miserablen Team agieren, fiel die Wahl auf Superman.

Im Westen zählen die New Orleans Hornets zu den angenehmsten Überraschungen der neuen Saison. Und ein Mann sticht bei den Stechinsekten fast immer besonders hervor: Chris Paul. Der Point Guard führte seine Hornissen zu einer 3-0 Bilanz in den letzten sieben Tagen. Die kumulative 6-0 Bilanz ist gleichbedeutend mit dem besten Saisonstart der Vereinsgeschichte. Paul kam auf gewohnte 17 Punkte, 11 Assists und knapp 4 Steals pro Abend. Das Highlight-Spiel war zweifelsohne das Spiel gegen Miami, in dem CP3 mit 19 Assists und 5 Steals einer der Protagonisten des grossen Sieges war. Einzig und allein Rudy Gay wäre als West-Akteur für die Auszeichnung noch in Frage gekommen. Trotz fantastischer Stats (31 Punkte, 7 Rebounds, 2 Steals) gewannen die Memphis Grizzlies aber nur eine ihrer vier Partien. So hast du als Spieler natürlich keine Chance.

Nachtrag: die Sieger der Vorwoche, Pau Gasol (20 Pts, 11 Reb, 5 Ast) und Rajon Rondo (12 Pts, 13 Ast, 4 Stl) setzten ihren sengend heissen Saisostart fort.