14 März 2012



Die vermischten Gerüche der letzen Tage vor Ablauf der Trade-Deadline (Donnerstag, 20 Uhr MEZ) steigen vielen zu Kopf. Im Web überbietet man sich gegenseitig mit aberwitzigen Behauptungen und Pseudo-Informationen (Dwight Howard nach Miami? Deron Williams nach Dallas? Salary-Cap abgeschafft, oder was?) in der Hoffnung, wärmende Klick-Liebe auf der harten, kalten Datenautobahn zu generieren. NBCHF hilft Euch, aus dem Odeur-Überfluss die wirklich relevanten und wohlduftenden Gerüche heraus zu filtern (und nein, auf Carmelo Anthony für Jason Kidd/Shawn Marion Hirngespinste wird nicht eingegangen).


Pau Gasol/Andrew Bynum/Los Angeles Lakers: die zwei Lakers-Riesen werden nonstop mit Orlando in Verbindung gebracht. LA wird aber die beiden nicht für Dwight Howard und Hedo Turkoglu's sterbliche Überreste abgeben. Aus gutem Grund. Bynum ist so gut wie unantastbar, vor allem angesichts des grossen Einflusses des neuen Team-Besitzers Jim Buss innerhalb der Organisation (Buss hält Bynum irrtümlicherweise für seine persönliche Entdeckung, obwohl Scout Ronnie Lester die ganze Arbeit geleistet hat). Was Gasol's Vier-Augen Gespräch mit GM Mitch Kupchak ergeben hat, bleibt geheim. Aber die Frequenz, mit der tagtäglich über einen möglichen Deal des spanischen All-Star Centers gesprochen wird, lässt vermuten dass Kupchak zumindest nichts unversucht lässt, um einen Elite-PG an Land zu ziehen. LA stand bis gestern mit Boston (Rajon Rondo) in Kontakt und versucht's auch in New Jersey (Deron Williams) weiterhin mit seinem Charme. Gasol wird nur für solch einen hochkalibrigen Spieler abgedrückt. Houston würde den Spanier (mal wieder) gerne verpflichten. Luis Scola und Kevin Martin scheinen erhältlich zu sein. Über die Verfügbarkeit von Kyle Lowry scheiden sich indes die Geister, und seine neueste Verletzung macht einen Trade so gut wie unmöglich. Gasol versteht im Übrigen die zugrunde liegende Dynamik: "Ich bin schon älter. Wenn das Team einen jungen Star für mich verpflichten kann, dann muss es diese Chancen ausloten. Ich verstehe das." Golden State, Minnesota und - brandheiss auf den Tisch - Chicago würden sich die Dienste des langen Spaniers gerne sichern. Insgesamt scheint aber - vor allem angesichts der Siege gegen Miami und Boston in den letzten 8 Tagen - ein kleineres Upgrade auf der Eins und/oder Drei der näher liegende Lakers-Move zu sein. Die 8.9 Millionen $ Trade Exception und mindestens einer der beiden Erstrundenpicks wollen von Kupchak irgendwie umgemünzt werden. Ob er Jamal Crawford, Raymond Felton (im Gespräch für Steve Blake), Ramon Sessions (Cleveland will Draftpicks), DJ Augustin, Kirk Hinrich oder Michael Beasley an Land ziehen kann, hängt vom Preis ab, den die jeweiligen Teams letzten Endes, also auf den letzten Drücker, noch verlangen. Realistisch verfügbar sind sie aber alle.

Denver Nuggets: die einzig relevante Personalie in Denver ist derzeit Wilson Chandler. Der Free Agent arbeitet hinter den Kulissen akribisch an einem neuen Langzeit-Deal, der in auf Jahre an die Nuggets binden wird. Die Komplikationen beim Wechsel aus China zurück über den Teich hatten es anderen Teams unmöglich gemacht, ein Qualifying Offer zu unterbreiten. Also heisst es für den vielseitigen Forward: Denver oder gar nichts. Ich gehe davon aus, dass hier bis zum Wochenende ein neuer Vertrag präsentiert wird.

Oklahoma City Thunder: General Manager Sam Presti ist der Orchestrator des Thunder-Erfolgs. Eine seiner grössten Stärken ist das opportunistische Interpretieren von Marktbewegungen. Weil Presti seine Vermögenskiste (auslaufende Verträge, junge Talente) immer bestens aufgeräumt hält, ist er bei den kleinsten Minimalchancen mit Tradeangeboten zur Stelle. Sollte also irgendwo eine Gelegenheit aufwarten, einen Backup Einser (für den langzeitverletzten Eric Maynor) oder defensivstarken Kombo-Guard á la Anthony Parker (Sefolosha's Fussverletzung macht Sorgen) für kleines Geld zu verpflichten, taucht Presti schneller an Ort und Stelle auf als David Rice in 'Jumper'.

San Antonio Spurs: Greg Popovich hält von in-season Trades weniger als von den Songs in eurer iPod Playliste. San Antonio baut, historisch gesehen, nie während der Saison um, sondern regelt Personalangelegenheiten immer in der Offseason. Kein Deal.

Houston Rockets: die Bereitschaft von Manager Daryl Morey, einen oder gleich mehrere entscheidende Moves zu schwingen, ist wie jedes Jahr immens. Houston hat über lange Zeit eine Reihe moderat bepreister Verträge angesammelt und würde gerne einige davon endlich gegen einen legitimen Top-20 Spieler eintauschen. Darum ja auch der Versuch vor der Saison, Pau Gasol zu verpflichten. Der Flirt mit Gasol hält weiterhin an, die nonstop Gerüchte um einen potentiellen Deal mit den Lakers kommen nicht zum Erliegen (siehe oben). Hätte eine Bakterieninfektion nicht Kyle Lowry's Gesundheit dahin gerafft, wären er und Luis Scola vermutlich schon im Staples Center. So muss Morey auf seine Alternativpläne zurück greifen. Die Liste an Tradekandidaten ist lang: Goran Dragic, Courtney Lee, Chase Budinger, Jonny Flynn, Terrence Williams, Jordan Hill und Hasheem Thabeet. Deren Verträge laufen allesamt im Sommer aus. Zudem sind alle jung genug, um für Teams im Rebuild potentiell interessant zu sein. Obwohl Houston angekündigt hat, auch gegen die risikoreiche "Anmietung" von Dwight Howard für nur zwei Monate nichts einzuwenden zu haben, dürfte ein Tradepaket aus Scola, Martin und weiteren Rollenspielern nicht genug sein, um Orlando zum Einlenken zu bewegen. Als Plan B kommt Andrew Bogut ins Spiel. Der ist in Milwaukee auf dem Tradeblock und wäre für die Rockets durchaus erhältlich. Ob sich Morey aber nach dem Yao Ming Fiasko auf den nächsten verletzungsanfälligen Ausländer einlassen will, muss bezweifelt werden. Chris Kaman bleibt für Houston eine realistische Alternative auf der Center-Position. Eine grosse Unbekannte stellt die Personalie Kevin Martin dar. Der Shooting Guard hatte zuletzt grosse Schwierigkeiten, konstant gute Leistungen zu bringen und zog sich immer wieder den Ärger von Coach Kevin McHale zu. Gleichzeitig bleibt er der beste Scorer eines Playoff-Teams (17.1 PPG), versteht aber das zugrunde liegende Problem: "Mir ist klar, was passieren kann. Wo auch immer ich letztendlich landen werde, ich spiele so wie ich das immer getan habe." K-Mart bleibt neben Lowry die grösste Möhre im Rockets-Kader und würde unweigerlich im Tradetopf landen, wenn Houston die Chance auf einen echten Hochkaräter hätte. Wenn...!

Memphis Grizzlies: lange Zeit war OJ Mayo der Name, den man aus Chickasaw Bluff vernahm, fast schon traditionell zu dieser Jahreszeit, möchte man sagen. Nun ist Mayo zum ersten Mal in den letzten drei Jahren nicht verfügbar. Indiana, Chicago und die Clippers waren an ihm interessiert. Memphis fühlt sich aber pudelwohl in seiner Haut und rechnet sich für die Playoffs gute Karten aus. Jetzt, da Zach Randolph bald zurück kehrt und man sich unter den Top 4 im Westen etabliert hat, und Mayo ein entscheidendes Erfolgspuzzleteil von der Bank ist, werden die Grizzlies alles so belassen, wie es ist. Auch Sam Young, dessen Name immer mal wieder in Gerüchten auftauchte, wird von Memphis nicht aktiv verschachert. Wenn überhaupt, versucht GM Chris Wallace mit einem Minimalmanöver die Gehaltsliste (71.4 Mio $) unter 70 Millionen zu drücken, um der Luxussteuer zu entgehen.

Michael Beasley/Minnesota Timberwolves: das Ricky Rubio Desaster ändert alles. Ein Deal zwischen Minnesota und Portland schien schon beschlossene Sache, Luke Ridnour wäre für Jamal Crawford zu den Blazers abgewandert. Ohne Rubio, der für den Rest der Saison ausfällt, muss Ridnour die Rolle des PG-Starters übernehmen. Damit bleibt Michael Beasley der Wolves-Spieler im Fokus der Medien. B-Easy wird unter anderem mit New Jersey, Orlando, Boston und den LA Lakers in Verbindung gebracht. Coach Rick Adelman ist kein grosser Fan, und so spielt Charakterkopf Beasley in den langfristigen Timberwolves-Plänen auch keine grosse Rolle mehr. Besser jetzt traden, solange man noch Gegenwert für ihn bekommt.

Los Angeles Clippers: nach dem Ausfall von Chauncey Billups fehlt es an zwei Dingen bei den Clippers, die heiss gestartet sind aber 8 ihrer letzten 12 verloren haben. Zum einen ein verlässlicher Wing-Scorer und Verteidiger, jetzt da Caron Butler nur noch Backsteine wirft und auf Bobby Simmons nicht gezählt werden kann. Zum anderen eine verlässliche zweite Scoring- und Ballhandling-Option im Backcourt. Teams haben den Dreh raus, wie sie den Clippers-Angriff mittels hoher Trap-Defensiven neutralisieren können. Ein Jamal Crawford, Ray Allen oder Nick Young käme Los Angeles also wie gerufen. Während Boston den besten Dreierschützen aller Zeiten nicht ziehen lassen will, verlangt Washington für Young einen zu hohen Preis. Portland hat sich als wahrscheinlichster Tradepartner heraus kristallisiert und Eric Bledsoe als Kernpunkt eines Clippers-Pakets markiert. Die Trail Blazers aber weigern sich noch, den nutzlosen Vertrag von Ryan Gomes mit aufzusaugen. Den entscheidenden Trade sollte LAC an der Seitenlinie vollziehen, wenn man ernsthaft im Konzert der Grossen mitspielen will: "Head Coach" Vinny del Negro gegen einen Clipboard-schwingenden Schimpansen tauschen. Und schon steigen die Playoff-Chancen der Clippers ins Unermessliche...

Utah Jazz: kein anderes Team verseht es besser, ein Geheimnis zu bewahren. Aus Utah ist nie etwas zu vernehmen. So ja auch letzten Februar, als die Deron Williams Tradebombe völlig unerwartet platzte und die gesamte Medienwelt aus ihrem kollektiven 'Carmelo-Trott' riss. Das einzig bekannte Statement aus Utah stammt von GM Kevin O'Connor, und das ist genauso spektakulär wie Utah selbst: "Ich überprüfe aktiv und aggressiv alle Tradeszenarien. Meine Aufgabe ist, das Team besser zu machen." Zitat Ende. Interpretation Ende. Der Jazz hat noch eine 10.9 Millionen Trade Exception aus dem Mehmet Okur Deal und könnte einen hohen Vertrag absorbieren, wenn man der Ansicht ist, dadurch sicher die Playoffs zu erreichen (derzeit Platz 10). Ansonsten ist es das finanzielle Risiko in Utah nicht wert.

Sacramento Kings: der Name Tyreke Evans tauchte vor einigen Tagen im allgemeinen Tradegebrabbel auf. Sein offensichtliches Unvermögen, sich in ein Teamkonzept integrieren zu lassen, könnte Coach Keith Smart bereits nach ein paar Wochen den letzten Nerv gekostet haben. Obwohl ein 22-jähriger ehemaliger Rookie des Jahres bei so ziemlich jedem Team gerne gesehen wäre, wird Sacramento keinen fairen Gegenwert erhalten. So ist das eben bei Charakterschweinen wie Evans, denen ihr Ruf weit voraus eilt. Ihn halten, betreuen und wachsen lassen, als Spieler und als Mensch, halte ich aber für die weitaus bessere Taktik.
JJ Hickson, Jason Thompson und Francisco Garcia sind verfügbar, falls sich jemand für sie interessieren sollte.

Portland Trail Blazers: über die tiefer liegenden Blazers-Probleme habe ich hier bereits ausführlich berichtet. Raymond Felton und Jamal Crawford sind die Namen, die fast täglich fallen und wohl ab Donnerstag bei anderen Teams unterkommen werden. Felton, dessen Freestyle Playmaking mit dem rigiden Stil von Coach Nate McMillan nicht vereinbar ist, wurde von Portland allen 29 Teams vorgezeigt. Das Interesse hält sich in Grenzen, weil die Blazers auf mindestens einem Erstrundenpick bestehen. Für den baldigen Free Agent, der die schlechteste Saison seiner Karriere spielt, ein viel zu hoher Preis. Los Angeles und Steve Blake werden mit Felton in Verbindung gebracht. Crawford hingegen generiert dank seiner Kombo-Guard Qualitäten gesundes Interesse von Teams wie Orlando, LA Clippers, Sacramento, Toronto, Milwaukee und Minnesota. Ein Trade mit den Wolves (für Luke Ridnour) war schon fast in trockenen Tüchern, bevor sich Ricky Rubio schwer verletzte. Die Clippers bieten den jungen Eric Bledsoe im Gegenzug an, bestehen aber darauf, Ryan Gomes mit einzubeziehen.

Dallas Mavericks: alle Moves der bisherigen Saison (Chandler und Barea ziehen lassen, Odom für TPE, Carter/West Signings) zielen auf maximale Flexibilität im kommenden Sommer ab. Shawn Marion generiert zwar Interesse auf dem Trademarkt - und müsste früher oder später ohnehin veräussert werden, damit sich Cuban den Traum von einem Deron Williams/Dwight Howard/Dirk Nowitzki Superteam im Sommer erfüllen kann - gilt aber neben Dirk als Dallas' wichtigster Spieler und für das Erreichen der Playoffs als unentbehrlich. Die Personalie Lamar Odom bereitet Rick Carlisle und Mark Cuban grösseres Kopfzerbrechen. Odom würde am liebsten wieder nach Los Angeles zurück. Ein potentieller Trade mit New Orleans im Tausch für Chris Kaman wurde aber erst gar nicht genauer überprüft. Dallas zahlt bereit Luxus-Gehälter, ist aber in Gefahr, die Playoffs zu verpassen. Sollte man es mit der Titelverteidigung nur halbwegs ernst meinen, wären die einzigen Upgrades in Form von auslaufenden Verträgen erhältlich. Dafür müsste man aber alle brauchbaren Youngster (Beaubois, Mahinmi) aus der Stadt schicken. Eine knifflige Bredouille für die Mavericks, die als amtierender Champ innerhalb der nächsten fünf Monate dennoch zum grössten Verlierer der Saison avancieren könnten.

Monat Ellis/Golden State Warriors: eines der aktivsten Team neben Orlando sind die Warriors. Teambesitzer Joe Lacob will unbedingt einen echten Center verpflichten und bekommt feuchte Tagträume beim Gedanken an Dwight Howard, den er probeweise auch nur bis zum Sommer anmieten würde. Als Tauschobjekt wird Monta Ellis angeboten, der explosive aber eindimensionale Shooting Guard. Ellis, dessen Name seit Jahren immer wieder in Tradegerüchten auftaucht, wirkt von den vielen Niederlagen über die Jahre desillusioniert und würde einen Neuanfang durchaus begrüssen. Golden State's Beteiligung in diversen Blockbuster-Trade-Szenarien bestätigt das Bild, dass hier schon vor der Saison gezeichnet wurde. Mal war von einem Warriors-Bucks-Magic Tausch die Rede, mal waren die Rockets involviert, aber fast immer landete Monta Ellis am Ende in Orlando, ohne im Gegenzug Dwight Howard abzuliefern. Für Lacob nicht akzeptabel. Andrew Bogut ist der zweite Center auf Lacob's Liste. Der dauerverletzte Australier wurde verfügbar, weil die Bucks mittlerweile ihr Gooden/Ilyasova Tandem in Richtung Playoffs reiten und Bogut ohnehin nicht mehr spielen wird in dieser Saison. Einzige Bedingung aus Milwaukee: Stephen Jackson ist an Bogut gekettet und muss in jedes Paket mit rein. Kwame Brown's auslaufender 7 Millionen Deal ist ein wichtiger Tradebaustein für die Dubs. Andris Biedrins und Dorrell Wright würden zwar auch gerne getradet werden, generieren aber überhaupt kein Interesse. Verständlich. Golden State sollte auf jeden Fall dem Drang widerstehen, die jungen Klay Thompson und Ekpe Udoh zu traden.

Steve Nash/Phoenix Suns: das grosse Thema in der Wüste von Arizona ist die Zukunft von Nash. Während die einen grosse Probleme damit haben, den besten Passgeber der Liga in Phoenix seinen Karriereabend verschwenden zu sehen, weisen die anderen zurecht darauf hin, dass MV-Steve das genau so haben will. Obwohl sich Teams wie Los Angeles, Orlando, Portland, New York, Portland, Minnesota, Utah, Indiana und Atlanta ein Bein für ihn ausreissen würden, bleibt ein Trade Wunschdenken. Nash, der im Sommer Free Agent wird, hat keinen Wechsel eingefordert. Und ohne Nash's Forderung wird das Management nicht handeln. Robin Lopez' Name ist auf dem Tradeblock aufgetaucht, weil er im Sommer abwandern will. Teams wie Boston oder Atlanta haben Interesse signalisiert. Insgesamt mag Phoenix seine eigenen Playoff-Chancen (2.5 Siege Rückstand auf Platz 8) und wird keinen allzu grossen Deals nachjagen.

Chris Kaman/New Orleans Hornets: da sich kein Team finden wird, dass freiwillige Emeka Okafor's völlig überteuerten 40 Millionen Deal absorbiert, bleiben Chris Kaman (wird dank auslaufenden 14 Mio $ Vertrags mit so ziemlich jedem Playoff-Team in Verbindung gebracht, von denen aber nur wenige über die finanziellen Ressourcen für einen Trade verfügen. Ein Buyout kommt für NO nicht in Frage) und Trevor Ariza (brauchbarer Wing-Defender und moderate 3./4. Scoring-Option mit mässigen 7 Mio $ Gehalt) die einzigen Tradechips in New Orleans. Jedes Team, dass mit den Hornets ins Geschäft kommen will, sollte Draftpicks und/oder junge Spieler zum Verhandlungstisch mitbringen. Und sich bei Weigerung auf strikte David Stern Sanktionen gefasst machen.