03 Februar 2014

Daniel Schlechtriem | 2. Februar, 2014  







Februar. Jagdsaison. Der Countdown zur Trade Deadline am 20.2. läuft und die Teams bringen sich in Stellung. Wie jedes Jahr kocht die Gerüchteküche heiß und serviert wohlklingende Namen. Mitten drin, auch dieses Mal: Die Houston Rockets und ihr General Manager Daryl Morey, der bekanntlich seit seinem Antritt zu jeder Deadline mindestens einen Deal tätigte. Davon ist auch 2014 auszugehen. With the 14th Pick wirft einen genauen Blick auf das Roster der Rockets und den wahrscheinlichen Verbleib dieser Spieler in Clutch City und nennt anschließend einige der möglichen Trade-Kandidaten, um die es entweder bereits Gerüchte gibt, oder die verfügbar und für Morey interessant werden könnten. 



Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Trade
James Harden, Dwight Howard, Chandler Parsons
Dieses Trio ist Houstons Zukunft. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Trade extrem unwahrscheinlich
Patrick Beverley, Terrence Jones
Beide sind kostengünstige Spieler mit Starterqualitäten, für Daryl Morey also so etwas wie der heilige Gral. Patrick Beverley funktioniert als Komplement zu Harden, zudem ist er der einzig wirkliche Perimeter Verteidiger im Rockets Aufgebot, der diesen Namen auch verdient. Beverleys giftiger Spielstil und seine hohe Einsatzbereitschaft haben den Rockets sichtlich gefehlt, als der Aufbauspieler zuletzt wegen eines Handbruchs aussetzen musste. Terrence Jones hat eine bemerkenswerte Entwicklung genommen, seit er im November zum Starter befördert wurde. Der Sophomore legt als Starter starke 12,9 PPG, 8,2 RPG und 1,5 BPG auf, auch das Zusammenspiel mit Dwight Howard klappt immer besser. Folgerichtig wurde T-Jones für das Rising Stars Challenge Match am All-Star Wochenende nominiert. Beverleys und Jones' Namen dürften folglich nur dann überhaupt in Gesprächen auftauchen, wenn ein Spieler von All-Star Format oder ein hoher Draft Pick verfügbar werden sollte.

Trade eher unwahrscheinlich
Isaiah Canaan, Robert Covington, Omri Casspi, Greg Smith
Omri Casspi hat die an ihn gestellten Erwartungen bisher nicht erfüllt. 8,0 PPG und schwache 35,1% von Downton sind für einen der vorderen Bankplätze zu wenig. Doch die Fähigkeiten des Israeli als Cutter und Slasher breiten das Offensivspektrum merklich aus, auch seine Einstellung steht nicht in Zweifel. Morey hat längere Zeit versucht, den Combo Forward nach Houston zu holen und glaubt an ihn als wichtiges Puzzlestück. Für Greg Smith gelten die selben Parameter wie im Vorjahr: Talentierter Big Man mit niedrigem Vertrag ist eine Kombination, die man nicht gerne abgibt. Isaiah Canaan, der 34. Pick im letzten Draft, legt in der D-League beachtliche 21,5 PPG und 8,1 APG auf, durfte außerdem diesen Monat erstmals NBA-Luft schnuppern. Die Rockets werden ihn weiter behutsam aufbauen. Gleiches gilt für Robert Covington, von dem man in Houston zwar große Stücke hält, im Zweifelsfall aber als Filler wegschicken würde, zumindest eher als Canaan.

Trade durchaus möglich
Ömer Asik, Ronnie Brewer, Jeremy Lin, Donatas Motiejunas
Ömer Asik will starten – und niemand kann es ihm verdenken. Die halbe Liga sehnt sich nach einem Center dieser Qualität, doch bisher legte noch kein Team das richtige Angebot auf den Tisch. Zwar ließ Morey kürzlich verlauten, dass Asik wohl bis Saisonende oder gar bis zum Ende des Vertrages (Sommer 2015) in Houston bleiben wird, aber das kann gut und gerne als Preisschacherei auf dem Weg zur Deadline abgetan werden. Auch weiterhin wird der Türke für den richtigen Gegenwert seinen Wunsch erfüllt bekommen. Der Fall Jeremy Lin ist etwas komplizierter: Den Kampf um die Starterrolle auf der Eins hat der Harvard-Absolvent deutlich gegen Beverley verloren und selbst von der Bank bringt er keine Konstanz aufs Parkett, sondern verrennt sich wieder in die selben alten Fehler: Der Fuß auf der Linie beim Dreier kostete Houston die Overtime in Atlanta, und noch immer penetriert Lin wieder und wieder kopflos in die Zone, um dann abzuspringen und erst in der Luft nach möglichen Anspielen zu suchen. 2,7 Turnover pro Spiel sind die logische Konsequenz. Lin hat nicht den erwarteten und erhofften Schritt nach vorne gemacht, weder als Passer, noch als Scorer, geschweige denn in der Verteidigung. 13,4 PPG und 4,4 APG sind zwar ordentliche Zahlen, nicht aber für einen Spieler von seiner Gehaltsstruktur. Nächstes Saison müssen dem 25-jährige satte 15 Millionen Dollar überwiesen werden. Weil der Personenkult um Lin nicht abgenommen hat, wird er vor allem für Small Market oder Tanking Teams interessant. Denn rein wirtschaftlich stellt das erwähnte nächste Vertragsjahr kein Risiko dar. Der Litauer Donatas Motiejunas kam in Houston erst zuletzt aufgrund der verletzungsbedingten dünnen Personaldecke auf die erwünschten Minuten und machte seine Sache sehr ordentlich, am Mittwoch in Dallas legte er ein starkes Double Double auf (12 PTS, 13 REB). Dennoch hat ihm Terrence Jones im internen Kampf klar den Rang abgelaufen und Morey wird sich, falls er vor die Wahl gestellt wird, ohne zu zögern für Jones entscheiden. Als junger Spieler mit kulantem Vertrag wird Motiejunas' Name bei Trade-Verhandlungen zwangsläufig fallen. Ebenso der von Ronnie Brewer, dessen Vertrag nicht garantiert ist und der in der Rotation von Kevin McHale nur bei ärgeren Verletzungsschwierigkeiten relevant wurde – und dann höchstens durch Fehler oder Fehlwürfe auffiel. Für Teams, die Cap Space sparen wollen, ist Brewers Vertrag eine willkommene Gelegenheit. 

* Aaron Brooks und Francisco Garcia können aufgrund der 1-Year Bird Rule nicht ohne eigenes Einverständnis getradet werden.



Rajon Rondo (Boston Celtics)
Auch wenn es das Front Office stets verneint, sind die Kelten längst im tiefen Rebuild-Modus. Danny Ainge schart Draft Picks und auslaufende Verträge um sich, um zu wiederholen, was ihm 2007 gelang, als er Kevin Garnett und Ray Allen nach Beantown holte und sein Team mit einem Schlag zur Meisterschaftsmannschaft formte. Automatisch stellt sich die Frage, ob der letzte Verbliebene des Championship Teams, Rajon Rondo, Teil dieses Rebuilds sein möchte. Nach beinahe einem Jahr Absenz vom Parkett darf zumindest bezweifelt werden, ob der 27-jährige seine besten Jahre damit verschwenden will, womöglich mehrere Saisons zu warten, bis Ainges Plan ein weiteres Mal greift und die Kelten wieder ein schlagkräftiges Team stellen. Zwar wird beidseitig stets betont, dass man nur zu gerne weiter zusammenarbeiten möchte, doch das ist ein einfacher und bekannter Trick, um den Marktwert hochzuschrauben respektive sich als loyaler Spieler darzustellen. Abgesehen davon stehen Rondos Qualitäten als Spielmacher dem eigentlichen Ziel der Celtics, möglichst viele Spiele zu verlieren, im Weg. Sollten die Zeichen also entgegen der beidseitigen Aussagen auf Trennung stehen, kann Houston in Ömer Asik genau das bieten, was der 17-fache Champion mit Blick auf eine bessere Zukunft am dringendsten braucht: Einen verlässlichen, defensivstarken Center, der zugleich Youngster wie Olynyk oder Sullinger protegiert. Sollte Rondo rund um den 20. Februar also verfügbar werden, ist Houston eine der ersten Optionen.

Doch dieser Deal wird schwierig, denn Boston wird neben Asik und Youngstern wie Jones oder Motiejunas zusätzlich Draft Picks verlangen und außerdem auch einen ihrer wuchtigen Verträge loswerden wollen. Denkbar ist hier, dass die Rockets Brandon Bass aufnehmen. Mit diesem Gedankenspiel gehen allerdings auch einige Folgefragen einher: Kann ein Backcourt um Rondo und Harden, die beide den Ball in der Hand brauchen, um effektiv zu sein, funktionieren? Kann es gesund für ein Team sein, in Rondo, Harden und Howard gleich drei Spieler mit Führungsanspruch innezuhaben? Howard würde sicherlich enorm von Rondos einzigartigen Zuspielen profitieren, Hardens Spiel hingegen könnte deutlich gehemmt werden. Coach McHale müsste sein System anpassen, denn Houston sucht oftmals den schnellen Gegenzug, während Rondo nur zu gerne die Uhr herunterlaufen lässt, um langsam und bedächtig auf die richtige Gelegenheit zu warten. Houston müsste demnach das Risiko eingehen, nur auf dem Papier besser zu werden. Darüber hinaus läuft Rondos Vertrag im Sommer 2015 aus und der viermalige All-Star wird zweifelsohne einige hochdotierte Angebote erhalten. Eventuell werden sich die Rockets deshalb umorientieren und den Blick eher auf Rondos Teamkollege Avery Bradley richten.
Prognose: Eher unwahrscheinlich 

Mike Dunleavy Jr. (Chicago Bulls)
Ausverkauf in Chicago: Die Trades um Luol Deng und Marquis Teague verdeutlichen die Handlungsbereitschaft in der Windy City. Die Bulls (genauer: das Front Office) haben eingesehen, dass sie in diesem Jahr nichts holen werden und denken deshalb perspektivisch. Für die Rockets eröffnet dies die Möglichkeit, die Fühler erneut nach Dunleavy auszustrecken, den Morey bereits im Sommer zu verpflichten versuchte. Insider-Berichten zufolge will Head Coach McHale noch in puncto Erfahrung auf den Flügeln nachbessern. Der 33-jährige Shooter (40% Dreier) erfüllt dieses Profil und brächte Houston ein wenig mehr Tiefe sowie zuverlässiges Scoring von der Bank. Gegebenenfalls geben sich die Bulls schon mit dem nicht-garantierten Vertrag von Ronnie Brewer und ein wenig Cash oder einem stark geschützten Second Round Pick zufrieden, um Dunleavy von der Gehaltsliste zu bekommen und den Reset Knopf auch mit Blick auf den kommenden Sommer ein wenig fester durchdrücken zu können.
Prognose: Durchaus möglich

Iman Shumpert (New York Knicks)
Houston benötigt am dringendsten Perimeter Defense, als Flügelspieler in Clutch City ist außerdem ein zuverlässiger Dreier zwingend erforderlich. Knicks Guard Shumpert kann hinter beiden Anforderungskriterien ein Häkchen setzen. Er ist ein überdurchschnittlicher Flügelverteidiger und trifft aktuell zwar nur 34,9% von Downtown, dies ist allerdings primär den generellen Schwierigkeiten bei den Knickerbockers geschuldet: Im Madison Square Garden wirft Shumpert desaströse 26,9% aus der Dreierdistanz, auswärts trifft er starke 44,1%. Diese Zahlen belegen, dass er schleunigst den Big Apple verlassen muss. Ohnehin wird gemunkelt, die Wertschätzung des 17. Picks im 2011er Draft sei bei den anderen Teams höher, als bei seinem eigenen. Der 23-Jährige sollte demnach verfügbar sein und das Interesse einiger GMs wecken. Je nach Verzweiflungsgrad der Knicks (aktuell: sehr hoch) wird womöglich sogar ein nicht-garantierter Vertrag oder einer ihrer Second Round Picks (die Rockets haben zwei der Knicks, 2014 und 2015) genügen, um Shumpert nach Südosttexas zu lotsen. 
Prognose: Durchaus möglich

Spencer Hawes (Philadelphia 76ers)
Dass auch die Sixers ihr Team umkrempeln wollen und nicht nur Hawes, sondern auch Evan Turner und Thaddeus Young auf dem Trading Block stehen, ist kein Geheimnis. Die beiden Letztgenannten sind für die Rockets eher uninteressant, Hawes hingegen als Komplement zu Dwight Howard ergibt auf dem Papier sehr viel Sinn. Der 25-jährige Big Man trifft in der laufenden Saison exzellent von der Dreierlinie (42%) und würde deshalb nicht nur als Back-up, sondern auch als Strech Four neben Howard funktionieren. Hawes' auslaufender Vertrag kann für einen Deal einerseits ein Hindernis sein, denn für ein halbes Jahr der Dienste des 10. Pick im 2007er Draft (Hawes dürfte naturgemäß im Sommer gutes Geld angeboten bekommen) wird Morey keine Juwelen in die Waagschale werfen, andererseits ermöglicht das dadurch freigewordene Geld im Sommer ein anständiges Vertragsangebot für Chandler Parsons. Da Morey und sein ehemaliger Assistent und heutiger Sixers GM Sam Hinkie in ständigem Kontakt zueinander stehen, wird Hawes' Name zwangsläufig fallen und ein komplizierter Handel um Draft Picks und Rechte an internationalen Spielern bereits in den Hinterköpfen verankert sein.
Prognose: Durchaus möglich

Bismack Biyombo (Charlotte Bobcats)
Daryl Morey hat stets betont, im Falle eines Trades um Asik auf die Involvierung eines Back-up Centers als Ersatz für den Türken zu bestehen, denn aktuelles Personal wie Motiejunas oder Smith ist eher auf der Vier zuhause. Biyombo, der 7. Pick des 2011er Drafts, ist bekanntlich offensiv für wenig bis gar nichts zu gebrauchen. Doch er kann für die Minuten, in denen Dwight Howard eine Verschnaufpause bekommt, wertvoll werden, um die defensive Stabilität aufrecht zu erhalten, die derzeit gemeinsam mit D12 auf der Bank Platz nimmt. Der 21-jährige Biyombo ist ein passabler Shotblocker und Rebounder und bringt auch die notwendige Athletik für Houstons Tempospiel mit. Biyombo könnte für die baldigen Hornets entbehrlich werden, zuletzt gingen seine Minuten in den Keller und in Cody Zeller steht ein jüngerer, wahrscheinlich qualitativerer Big Man schon als Ersatz bereit. In Houston hingegen erfüllt der 2,06m große Mann aus Afrika genau Moreys Beuteschema: Jung, talentiert, kulanter Vertrag – und vermeintlicher Draft Bust. Einen solchen holte Deadline-Daryl schon im vergangenen Jahr in Thomas Robinson nach Houston, der anständige Ansätze zeigte und später lediglich weichen musste, um Platz für Dwight Howard zu schaffen. Ben Gordons auslaufender Vertrag und der Pick der Pistons, den die Bobcats innehaben (Top 8 protected), sind interessante Spielzeuge für Charlottes GM Rich Cho, um ein gegebenenfalls notwendiges drittes Team ins Boot zu holen. 
Prognose: Durchaus möglich

Dennis Schröder (Atlanta Hawks)
Fakt ist: Atlanta braucht infolge der Verletzung von Al Horford – der sich ohnehin selbst nicht als Center sieht – dringend Verstärkung unter dem Korb. Da nun auch Horfords Ersatzmann Pero Antic vorerst ausfällt, wird die Handlungsbereitschaft im Front Office der Hawks steigen. Fakt ist auch: Morey war vergangenes Jahr in Braunschweig, um sich den deutschen Aufbauspieler vor Ort anzuschauen. Ein gewisses Interesse ist also vorhanden und Schröder, der seit November wenig bis gar nicht zum Zug kam, wäre ähnlich wie der oben erwähnte Thomas Robinson ein vermeintlicher Draft Bust, dem eine neue Chance unter anderen Voraussetzungen gegeben würde. Im bis 2017 gebundenen Jeff Teague scheinen die Hawks ihren Point Guard der Zukunft gefunden zu haben, auch dessen Back-up Shelvin Mack macht seine Sache mehr als ordentlich. Dadurch steht zumindest ein kleines Fragezeichen hinter der Zukunft Schröders und ein Deal, der Asik nach Atlanta schickt, wird zumindest denkbar. Doch sind die Hawks wirklich schon bereit, ihr Projekt abzublasen, ihren Rookie, von dem sie eigentlich vollen Lobes sind, nach nur einem halben Jahr fortzuschicken? Das Management um Danny Ferry ist weitsichtiger als manch anderes der Liga, daher werden werden sie nicht ähnlich schnell in Panik geraten, wie noch die Kings im Vorjahr.
Prognose: Eher unwahrscheinlich

Kevin Love (Minnesota Timberwolves)
Ganz recht: Kevin Love. Auch wenn es auf den ersten Blick undenkbar erscheint, dass die Wölfe ihren nun dreimaligen All-Star abgeben, machen Vernunft und Bedacht – zwei Eigenschaften, die das Front Office in Minneapolis in der näheren Vergangenheit vermissen ließ – ein solches Gedankenspiel erforderlich. Denn: Love kann im Sommer 2015 aus dem Vertrag aussteigen und nach jetzigem Stand hat man im Land der zehntausend Seen wenig Argumente, seinen besten Spieler zu halten. Der 25-jährige hat in seinem inzwischen sechsten Jahr in der NBA noch kein einziges Playoff-Spiel absolviert, das wird sich aller Voraussicht nach auch diese Saison nicht ändern. Dass Love längst mit einem Wechsel in die Heimat, nach Kalifornien zu den Lakers liebäugelt, ist keine Neuigkeit. Die Wolves könnten dem zuvorkommen und ihn abgeben, solange der Marktwert noch hoch ist, insbesondere nachdem er frisch ins All-Star Game gewählt worden ist. Sollte Love verfügbar werden, wird Morey nicht zögern, ein Paket um junge Spieler wie Jones und Motiejunas sowie Draft Picks zu schnüren und zusätzlich ein drittes oder gar viertes Team zu involvieren, das Asik respektive Lin aufnimmt und gleichzeitig Minnesota Interessantes anbietet. Da die Wolves aber bekanntlich eher ungern vorausdenken bzw. aller Voraussicht nach die Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung nicht aufgeben werden, steht Love vermutlich nicht zur Disposition.
Prognose: Extrem unwahrscheinlich



Deadline-Daryl wird wieder zuschlagen. Kein Deal rund um den 20. Februar wäre so sensationell wie der Trade eines All-Stars. Mit dem ganz großen Namen, dem dritten Superstar-Kaliber neben Harden und Howard ist nicht zu rechnen, dafür ist auch der Markt an Abnehmern für die größten Tradechips, Asik und Lin, nicht groß genug respektive wird absichtlich klein gehalten – Asik soll bekanntlich nur in den Osten abgegeben werden. Morey wird eher den Kader mit weiteren Shootern sowie Unterstützung am Brett ergänzen oder vorausblickend Cap Space schaffen bzw. einen Draft Pick ergattern.