06 März 2018

6. März, 2018


Der Playoff Push ist in vollem Gange: Nur noch etwas über einen Monat dauert die Regular Season der NBA. Im Osten wie im Westen ist das Rennen um die letzten Plätze offen. Multiple Gründe sprechen für die verbliebenen Bewerber, daher beleuchtet der #NBACHEFSQUAD die Kandidaten und nennt jeweils acht Argumente für die einzelnen Teams... inklusive garantiert unerschütterlicher Prognose.

von NBACHEFSQUAD



Detroit Pistons (29-35)
Daniel Schlechtriem @W14Pick

#1 – Die Pistons haben zuletzt in Spielen Federn gelassen, die sie in ihrer aktuellen Situation eigentlich nicht verlieren dürften (Hawks, Hornets, Magic). Allerdings besiegten sie seit der Akquisition Blake Griffins auch in den Bucks und Heat zwei direkte Konkurrenten. Das Team ist besser als es die Tabelle und die letzten Ergebnisse aussagen.

#2 – Blake Griffin. Der Start war verheißungsvoll, seither läuft es eher mäßig für die neuen Pistons. Auf Dauer setzt sich Qualität aber immer durch und Blake hat die Clippers in den letzten sechs Spielzeiten im schwierigeren Westen ausnahmslos in die Playoffs geführt.

#3 – Coach Stan Van Gundy weiß: Sein Job ist akut gefährdet, sollte er die Postseason wieder nicht erreichen. Der Veteran an der Seitenlinie hat genug Tricks in der Schublade, um dieses Szenario zu verhindern und wird sich nicht scheuen, sie auch auszupacken.

#4 – Reggie Jackson wird in Kürze wieder zum Team stoßen. Der nominelle Starter auf der Eins ist zwar beileibe kein Heilsbringer, allerdings steht Detroit mit dem 27-Jährigen auf dem Feld dieses Jahr bei 19-14 Siegen (58%). Eine Siegesquote, die auf die ganze Saison gerechnet für Heimvorteil im Osten reichen würde.


#5 – Auf dem Spielplan stehen eine Handvoll Begegnungen mit Tanking-Teams: Für die Pistons geht es bis zum 11. April noch drei Mal gegen die Bulls sowie ein Mal gegen die Kings, Suns, Knicks, Nets, Mavs und Grizzlies. Allesamt Pflichtsiege.

#6 – In den direkten Duellen mit den Tabellennachbarn aus Miami und Milwaukee steht es jeweils 2-2. Bei gleicher Bilanz entscheiden folglich die Siege in Division-internen Spielen. Hier stehen die Pistons mit aktuell 6-6 klar von den Bucks (5-8), zu den Heat (8-4) können sie vor allem in den Partien gegen die Bulls aufholen – dann würde unter Umständen eine identische Bilanz mit genannten Team für die Playoffs reichen.

#7 – Apropos Bucks und Heat: Diese haben zwar die bessere Ausgangssituation, präsentierten sich allerdings beide im Februar auch nicht sonderlich formstark und hatten beide letzten Monat keine positive Bilanz. Die Pistons brauchen einen verbissenen Endspurt und dürfen sich gegen die erwähnte Vielzahl an unterklassigen Gegnern keine Fehler mehr erlauben – dann sind die notwendigen 40 bis 42 Siege keine Illusion.

#8 – Die Hoffnung stirbt zuletzt. Viel mehr bleibt den Pistons nach nur zwei Siegen aus den letzten elf Partien nicht.

Projections: 4. Wizards, 5. Pacers, 6. 76ers, 7. Bucks, 8. Pistons, 9. Heat



Milwaukee Bucks (34-30)
Jan Husmann @JanOnOne

#1 – Giannis Antetokounmpo gibt Milwaukee in jedem Spiel zumindest die Chance zu gewinnen. Milwaukee ist 16,4 Punkte besser wenn „The Greek Freak“ auf dem Parkett steht. Dazu führt er das Team in Punkten, Rebounds und Assists pro Spiel an. Kaum ein Team ist so abhängig von einem Spieler wie Milwaukee, aber kaum ein Spieler ist so gut wie Antetokounmpo.

#2 – Joe Prunty hat den Coaching Job von Jason Kidd übernommen. Unter dem 49-jährigen haben die Bucks ihre Defensive in den Griff bekommen und besitzen das viertbeste Defensivrating der Liga (102,7) laut stats.nba.com.

#3 – Die Bucks haben eines der längsten Teams der Liga. Mit Eric Bledsoe, Khris Middleton, Giannis Antetokounmpo, Jabari Parker und John Henson können sie fünf Spieler auf den Court stellen, die nicht nur hochveranlagt sind, sondern auch durch ihre Körpergröße und Spannweite problemlos mehrere Positionen verteidigen können.

#4 – Das Team der Bucks wurde im Sommer kaum umgestellt. So kommt es, dass beinahe alle Spieler in der jetzigen Situation bereits vor einem Jahr waren. Damals sicherten sich die Youngster Platz sechs im Osten und eliminierten beinahe die Raptors. Diese Kontinuität kann sich dieses Jahr auszahlen.

#5 – Der Kader der Bucks ist vielfältig. Auch wenn Milwaukee auf den großen Positionen seine Stärken hat, kann ebenso ein kleines Lineup mit Giannis als Center zusammen mit Parker, Middleton, Brogdon und Bledsoe auf den Court gebracht werden.

#6 – Der junge Kern der Bucks, würde von einer weiteren Playoffteilnahme stark profitieren. Parker würde seine ersten Playoffminuten bekommen und Maker konnte schon letztes Jahr zum Teil in der Postseason überzeugen. Für die Entwicklung zu einem Titelanwärter ist es wichtig, die Erfahrung von Spielen in Playoff-Atmosphäre mitzunehmen.

#7 – Die Bucks haben das größte Potenzial, die Raptors oder Celtics zu schlagen und damit für ein Upset zu sorgen. Die Hoffnung der Raptors, Giannis zu verteidigen, ist ein Rookie in O.G. Anonuby. Die Celtics hingegen haben Probleme mit starken Rebounding-Teams. Die beiden Topteams im Osten fürchten Milwaukee am meisten aus der Gruppe der Verfolger.

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#8 – Eine andere mögliche Erstrunden-Konstellation sieht ein Treffen mit den Cleveland Cavaliers vor. Dies würde auch ein weiteres Duell zwischen Antetokounmpo und LeBron James bedeuten. Zwei All-NBA Spieler treffen aufeinander in den Playoffs und verteidigen sich dabei auch noch gegenseitig. Wer hat da etwas gegen?

Projections: 
4. Wizards, 5. 76ers, 6. Bucks, 7. Pacers, 8. Heat, 9. Pistons



Miami Heat (34-30)
Jan Husmann @JanOnOne

#1 – Miami hat seinen verlorenen Sohn wieder. Nach dem dramatischen Zerwürfnis zwischen Pat Riley und Dwyane Wade vor zwei Jahren ist die Stimmung in Miami wieder gut. Nach seinem kurzen Aufenthalt in Chicago und dem Fiasko in Cleveland kam der Finals-MVP von 2006 zurück in die Stadt, die ihn groß gemacht hat. Auch wenn sich der Rost im Spiel des Dwyane Wades immer stärker zeigt, ist er immer noch der Mann für die großen Momente, wie der Game-Winner gegen 76ers zeigt.

#2 – Teamwork ist alles am South Beach. Goran Dragić ging als einziges Mitglied der Heat dieses Jahr zum All-Star Game. Diese Auszeichnung war jedoch repräsentativ für das gesamte Team. Neun Spieler der Heat holen durchschnittlich zehn oder mehr Punkte pro Spiel, während keiner mehr als 18 pro Spiel auflegt.

#3 – Großen Anteil am selbstlosen Spiel der Heat hat Head Coach Erik Spoelstra. Bei vielen Kaderänderungen in den letzten zehn Jahren ist Spoelstra die große Konstante. In seiner Zeit holten die Heat nicht nur zwei Titel, sondern gingen auch in sieben der neun Jahre in die Playoffs.


#4 – Kelly Olynyk in den Playoffs. Jeder der es gesehen hat wird sich noch daran erinnern: Der TD Garden in Boston steht im Kollektiv und feuert seinen neuen Helden an. „Kelly! Kelly!“ schallt es von den Rängen, während die Celtics Spiel sieben gegen die Wizards gewinnen und in das Finale der Eastern Conference einziehen. 14 Punkte im vierten Viertel von Kelly Olynyk. Eines der Highlights der letztjährigen Playoffs. Jetzt ist Olynyk in Miami und wir können auf weitere magische Playoffmomente des Kanadiers hoffen.

#5 – Die Nike City Edition Trikots haben uns einige Schmuckstücke gebracht. Doch der unangefochtene Sieger in der Kategorie Trikot des Jahres sind die „Miami Vice“ Heat-Trikots. Schon jetzt ein Klassiker.

#6 – Miami ist eine großartige Stadt. Wenn ich als NBA-Profi mein ganzes Jahr in Toronto oder Boston lebe, dann hoffe ich inständig, dass ich in der ersten Playoff-Runde nicht nach Detroit oder Milwaukee reisen muss.

#7 – Die Heat haben mit Josh Richardson, Bam Adebayo, Tyler Johson und Justise Winslow eine talentierte Gruppe junger Spieler, die von der Erfahrung in den Playoffs zu spielen hochgradig profitieren könnte.

#8 – Sollten die Heat ihr Erstrundenduell gewinnen oder bis in Spiel sieben kommen, hätte Dwyane Wade 179 oder mehr Playoffspiele bestritten, womit er zumindest mit Michael Jordan gleichziehen würde. Mit diesem Meilenstein könnte sich D-Wade in Frieden zur Ruhe setzen, sollte er die Sneaker diesen Sommer tatsächlich an den Nagel hängen.

Projections:
4. Wizards, 5. 76ers, 6. Bucks, 7. Pacers, 8. Heat, 9. Pistons



Philadelphia 76ers (34-28)
Philipp Landsgesell @Phillyland

#1 – Nichts geht in Philly ohne Joel Embiid. Ohne Embiid wären die Sixers weiterhin im Tankingland gefangen, mit dem in dieser Saison gesunden (knock on wood) Center winkt ein Flug in das Playoffland. Knapp 24 Punkte, elf Rebounds, drei Assists und fast zwei Blocks pro Spiel legt der Kameruner in seiner erst zweiten Saison auf. Absolute Fabelzahlen, die nicht ansatzweise den Wert Embiids für die Sixers wiederspiegelt.


#2 – Defense! Die Sixers spielen nach den Celtics, Spurs und den Raptors die beste Defense der Liga. Pro 100 Ballbesitze lassen die Sixers nur 102,9 Punkte zu.

#3 – The Trend is your friend: Seit Weihnachten gewannen die Sixers 19 von 28 Spielen. Nur die Topteams aus Houston, Golden State und Toronto waren häufiger siegreich.

#4 – Der Heimvorteil: Philly ist tough, Philly belohnt Arbeit. Hängst du dich rein, gibt’s Applaus, läuft es gerade nicht, wird auch mal schnell gebuht. Nach dem Sieg der Eagles im Super Bowl sind die Sixers nun das Hauptthema in der Stadt. Mit 19 Siegen und 10 Niederlagen in der heimischen Halle liegen die Sixers voll im Soll.

#5 – Nach der Nichtnominierung zum All-Star Game macht Rookie Ben Simmons einen noch aggressiveren Eindruck und möchte es der Liga zeigen.

#6 – Die neuesten Verpflichtungen von Ersan Ilyasova und Marco Belinelli passen. Mit dem Italiener und dem Türken kommt dringend benötigtes Spacing auf das Parkett. Belinelli macht bisher einen sehr guten Job und kann auch die Plays für Redick spielen. Ilyasova kennt die Sixers aus dem vergangenen Jahr und dürfte Dario Šarić entlasten, der zwar eine gute Saison spielt, trotzdem mehr Verschnaufpausen vertragen könnte.

#7 – Nach den Warriors spielen die Sixers die meisten Assists. Fast zwei Drittel der Korberfolge geht ein direkter Assist voraus. Der Ball läuft in der Offensive und stellt so viele Verteidigungen vor große Probleme.

#8 – Philly hat bereits alle Topteams im Osten geschlagen. Embiid darf mittlerweile auch Back to Backs spielen und alle wichtigen Spieler sind gesund.

Projections:
4. Wizards, 5. 76ers, 6. Bucks, 7. Pacers, 8. Heat, 9. Pistons



Washington Wizards (36-28)
Gerrit Lagenstein @GAL_Sports

#1 – Die Hauptstädter spielen pünktlich zur heißen Phase der Saison ihren besten Basketball. Zuletzt haben sie von den letzten 14 Partien zehn gewonnen. Behält Washington diese Siegquote bei, werden die Playoffs im Capital One Center mit Heimvorteil beginnen.

#2 – Die aktuelle Form der Wizards ist umso beindruckender, wenn man bedenkt, dass sie seit Ende Januar ohne John Wall spielen. Ein klassischer Fall von Addition durch Subtraktion ist das jedoch nicht. Wenn Wall Ende März zurückkehrt, wird Washington wieder einen der besten Point Guards der Liga zur Verfügung haben und dadurch kaum einbrechen.

#3 – Die Wizards sind vor allem in der Starting Five unfassbar eingespielt. Wenn sie jetzt noch entdecken, wie sie John Wall noch effektiver in das Teamgefüge einbauen können, muss sich die Startaufstellung der Hauptstädter vor niemandem in Acht nehmen.


#4 – Head Coach Scott Brooks. Obwohl den Wizards im Februar der zweitbeste Assistgeber der Liga fehlte, bereiteten ligaweit nur die Warriors mehr Körbe direkt vor. So schlecht wie Scott Brooks' Coaching in OKC gemacht wurde, kann es also nicht sein. Der Trainer hat immer einen Plan B in der Hand.

#5 – Die Ausgangslage. In den letzten zehn Jahren brauchte man durchschnittlich 39 Siege, um im Osten in die Playoffs einzuziehen. Die Wizards stehen nach 61 Spielen bei 36 Siegen. Das sollte machbar sein.

#6 – Die Mannschaft von Scott Brooks hat weder ein elitäres Offensive- noch ein superbes Defensive-Rating. Die Differenz, also das Net-Rating, wird im Osten hingegen nur von den Raptors und Celtics geschlagen.

#7 – Der Spielplan. Es mag paradox klingen, denn Washington spielt bis zum 25. März nur gegen Teams, die eine positive Bilanz aufweisen. Andererseits hat kein Team in der Eastern Conference eine bessere Bilanz gegen +500-Truppen.

#8 – Die Entwicklung von Bradley Beal. Zuerst die besonders gute Nachricht. Der Guard ist auf dem besten Weg, zum ersten Mal in seiner Karriere kein einziges Saisonspiel zu verpassen. In der Vergangenheit wurden die Wizards immer wieder dadurch ausgebremst, dass Beal über einen längeren Zeitraum nicht auf dem Feld stehen konnte. Er trifft den Dreier zwar etwas schlechter als üblich, dafür legt er aber Career-Highs bei den Rebounds und Assists auf.

Projections:
4. Wizards, 5. Bucks, 6. Pacers, 7. 76ers, 8. Heat, 9. Pistons



Indiana Pacers (37-27)
Christoph Lenz @NBAKenner

#1 – Ausgangslage. Die Pacers gehen den Playoff-Endspurt in Pole Position an. Auch wenn der Puffer auf die Verfolger nicht allzu dick ist, müsste schon einiges passieren. Es scheint mehr als unwahrscheinlich, dass Detroit oder Charlotte von außerhalb der Playoff-Ränge einen so großen Sprung machen, während sowohl die Pacers vollkommen einbrechen, als auch jeder einzelne Verfolger stabil bleibt und an Indy vorbeirast.

#2 – Konstanz. In der ganzen Saison gab es nur zwei Niederlagenserien von mehr als zwei Spielen für das Team von Nate McMillan. Diese Gleichmäßigkeit und geringe Anfälligkeit für Krisen oder lang anhaltende Probleme sind im engen Playoff-Rennen wichtige Tugenden, die den Unterschied ausmachen.

#3 – Clutch. In Spielen, die mit weniger als drei Punkten Differenz enden, beträgt der Record der Pacers 7-1. Dies ist nicht nur der beste Wert der Liga in dieser Saison, sondern wäre (sofern es dabei bleibt) der beste Wert in dieser Kategorie seit dem 7-0 der San Antonio Spurs in der Saison 2013-14.

#4 – Ortsunabhängigkeit. Der Blick auf den Restspielplan offenbart ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Heim- und Auswärtsspielen. Doch das kann den Herren aus dem Rennsport-Mekka herzlich egal sein, denn sowohl in Sachen Heimbilanz (21-11, Platz 9) als auch Auswärtsbilanz (15-16, Platz 11) zählen sie zu den besseren Teams der Liga.

#5 – Oladipo. Wenngleich die Ära Paul George unterm Strich eine äußerst erfolgreiche Zeit war und PG13 der bessere Einzelspieler ist, gehören die Herzen der Pacers-Fans schon jetzt Victor Oladipo. Die College-Historie und seine Rolle, die er in der Wiederbelebung der Indiana Hoosiers spielte, sind hierbei sicherlich ein wertvoller Vorschuss, aber auch auf dem NBA-Parkett verzaubert er die Anhänger in Blau-Gelb wie es wohl seit Reggie Miller niemand mehr tat. So könnte Oladipo die beste Scoring-Saison eines Pacers seit Danny Granger 2008-09 (also der Zeit vor Paul George) abliefern und das Team in Kombination mit der überzeugenden Defense in die Playoffs tragen.


#6 – Treffsicherheit. Mit einer effektiven Feldwurfquote von 53,1% rangiert die Truppe aus Indianapolis ligaweit auf Rang sieben. In der Spitzengruppe befinden sie sich in allerbester Gesellschaft klarer Playoff-Teams: Golden State, Houston, Cleveland, Toronto, New Orleans und Denver. In den letzten fünf Saisons rangierten in den Top 15 dieser Statistik immer mindestens 13 Playoff-Teams. Die Positionierung ist also kein endgültig sicheres Indiz für die Playoff-Teilnahme, aber der Zusammenhang zwischen eFG% und Playoffs scheint mehr als offensichtlich und darüber hinaus auch logisch.

#7 – Ausgeglichenheit. Gleich sieben Spieler im Indiana-Roster erzielten für das Team mehr als 590 Punkte. Für die Heat sind es deren sechs, alle anderen Teams im Eastern Conference Playoff-Rennen kommen auf maximal fünf. Trotz der unvorhersehbar starken Saison von Victor Oladipo verteilt sich die Last somit wie bei keinem anderen Team auf diverse Schultern. Diese Flexibilität und Lastverteilung dürfte sich im Endspurt als besonders wertvoll erweisen.

#8 – Sophomore-Coaching. Es scheint eine Art Gesetz für Pacers-Coaches zu sein, dass im zweiten Jahr, in dem ein neuer Trainer an der Seitenlinie steht, die Playoffs erreicht werden. Seit 1989-90 haben sich bis auf Jim O’Brien alle sieben Trainer der Franchise daran gehalten.

Projections:
4. 76ers, 5. Bucks, 6. Pacers, 7. Wizards, 8. Heat, 9. Pistons