03 November 2018

3. Nov, 2018


von AXEL BABST @BabstMadness | 3. Nov, 2018

Rückblick
Nach der ersten Final Four Teilnahme der Schulhistorie und der damit verbundenen Erlösung und zugleich Bestätigung für Mark Few sahen sich die Zags in der vergangenen Saison mit einer stark verjüngten Mannschaft vor einer neuen Herausforderung. Sie waren plötzlich die Gejagten. Auch wenn sie in den vergangenen zehn Jahren fast immer zu den Top25 der NCAA zählten, wurden die Zags im Zweifelsfall dann doch unterschätzt, weil sie einfach nicht in einer Topconference spielen. Das ist spätestens seit der Final Four Teilnahme 2017 nicht mehr der Fall.

In der letzten Saison zeigten die Zags wieder eine Saison, die an die vielen unbelohnten Jahre zuvor erinnerte. Schwache und mittelprächtige Gegner wurden nach Strich und Faden an die Wand gespielt. Doch gegen ebenbürtige oder gar leicht schwächere Teams hatten die Bulldogs bereits größere Probleme. Besonders die Niederlage gegen San Diego State im Dezember deutete darauf hin, dass das Talentlevel sich nicht auf Vorjahresniveau bewegte. Durch die WCC pflügte Gonzaga wieder mit 17 Siegen, weshalb sich die Fans des Collegebasketballs beim Ausfüllen des Brackets mal wieder die altbekannte Frage stellten, wie gut denn die Zags wirklich seien. Die ersten beiden Runden konnte Gonzaga mit größter Mühe überstehen. Im Sweet Sixteen war gegen ein wesentlich athletischeres Florida State Team das Ende der Fahnenstange erreicht. Die Seminoles führten in der zweiten Halbzeit immer sehr komfortabel und hielten Gonzaga auf Distanz (60:75).

Abgänge
Jacob Larsen (Big, Rotation, Fokus auf akademischen Teil des Studiums)
Silas Melson (Guard, Starter, Graduation)
Johnathan Williams (Big, Starter, Graduation)

Verbliebene
Jeremy Jones (Wing/Big, 6'7'', Senior)
Josh Perkins (Guard, 6'3'', Senior)
Rui Hachimura (Wing/Big, 6'8'', Junior)
Killian Tillie (Big, 6'10'', Junior)
Corey Kispert (Wing/Big, 6'6'', Sophomore)
Zach Norvell Jr. (Guard, 6'5'', Sophomore)

Neulinge
Geno Crandall (Guard, 6'4'', Senior)
Brandon Clarke (Big, 6'8'', Junior)
Joel Ayayi (Guard, 6'5'', Freshman)
Greg Foster Jr. (Guard, 6'5'', Freshman)
Filip Petrusev (Big, 6'11'', Freshman)

Starter
Josh Perkins, Zach Norvell Jr., Corey Kispert, Rui Hachimura, Brandon Clarke
Josh Perkins ist in vielerleit Hinsicht die Schlüsselperson, die in der kommenden Saison darüber entscheiden wird, ob Gonzaga wieder ein Final Four erreichen und ein ernsthafter Meisterschaftsanwärter sein kann. Perkins ist seit nun mehr fünf Jahren im Programm der Zags, weiß genau, wie das Playbook funktioniert, und was Mark Few von ihm erwartet. Nun ist es an ihm, die Erwartungen, die an ihn gestellt werden, auch entsprechend umzusetzen.

Das war nämlich der Punkt, an dem Perkins in entscheidenden Situation oft ins Schwimmen geriet. In seinen ersten drei Spieljahren wurde er des öfteren durch seine Wurfauswahl und seine mangelnde Entscheidungsfindung als Schwachpunkt in ansonsten sehr guten Teams ausgemacht. Mit entscheidenden Fehlern trug er ab und an entscheidend dazu bei, das ein Spiel verloren wurde. Das muss sich in der kommenden Saison ändern. Auf Perkins' Entscheidungsfindung muss Verlass sein. Ist das nicht der Fall, helfen auch seine wilden Dreier oder sein solides Scoring relativ wenig, da dazu auch andere Spieler im Kader mit höherer Effizienz im Stande sind.

Einer dieser Scorer ist Zach Norvell Jr. Der Linkshänder war bereits als Freshman ein Kandidat für die entscheidenden Würfe des Spiels. Gegen Ohio State konnte sich Gonzaga beispielsweise maßgeblich deswegen durchsetzen, weil Norvell einige schwierige Dreier traf, als eine komfortable Führung gänzlich zu verschwinden drohte. Mit seinen teils wilden Würfen kann Norvell jederzeit erfolgreich sein und auch gut verteidigte Abschlüsse im Korb unterbringen.

Mit 12,7 Punkten pro Spiel war Norvell bereits als Freshman sehr erfolgreich unterwegs. Die Konstanz war hingegen bisweilen problematisch - ein übliches Phänomen für Freshman. Dennoch sollte Norvell daraus die entsprechenden Schlüsse ziehen und noch aggressiver und häufiger den Weg zum Korb und zur Freiwurflinie antreten.

Wie in jedem Jahr haben die Zags einen Starter in ihren Reihen, der in der öffentlichen Wahrnehmung in der Versenkung verschwindet, jedoch einen gehörigen Anteil am Teamerfolg für sich verbuchen kann und durch seine Anwesenheit auf dem Feld Spiele verändert. Das ist in dieser Saison nach dem Abgang von Silas Melson in verstärkter Weise Corey Kispert.

Schon als Freshman überraschte der Flügelspieler durch seine Starts zu einem frühen Zeitpunkt der Saison. Niemand hatte den vielseitigen Defensivliebhaber auf dem Zettel. Doch eben durch seine Begeisterungsfähigkeit für die defensiven Spezialaufgabe und die Fähigkeit, den Dreier konstant zu verwerten, spielte sich Kispert früh in der Rotation fest. In der kommenden Saison wird seine Rolle weiter wachsen. Neben der perönlichen Leibwache des besten gegnerischen Individualisten wird Kispert sich durch seine defensive Positionslosigkeit und entsprechende Switchability seine Meriten verdienen.

Interessant wird die Minuten- und Rollenverteilung im Frontcourt werden. In voller Stärke können die Zags derzeit leider nicht antreten. Am vergangenen Mittwoch wurde publik, dass sich Killian Tillie einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen hatte und damit wohl erst wieder zur Conference Saison eingreifen können wird. Das ist aus zweierlei Sicht problematisch für Gonzaga. Zum einen ist Tillie der beste Spieler des Teams, da er als Two-Way-Big unglaublich variabel spielen kann und offensiv eine bestechende Entwicklung hinlegte. Zweitens haben die Zags im ersten Teil der Saison einige interessante Gegner vor der Brust, die im Falle eines Sieges die eigene Bilanz der Zags ordentlich aufpolieren können.

Zumindest ist viel Ersatz vorhanden. Rui Hachimura ist ein weiterer sehr interessanter Spieler, der über die Saison eine Beobachtung wert sein wird. An ihm scheiden sich die Geister. Während eine Fraktion große Sympathien für den Japaner empfindet und ihn als möglichen Erstrundenpick einstuft, hat sich auch ein zweites Lager parallel entwickelt, das anzweifelt, dass aus dem Tweener jemals ein ordentlicher Basketballspieler werden wird, der sich in der NBA etablieren kann.Hachimuras Fall ist tatsächlich sehr außergewöhnlich und nicht in zwei Sätzen endgültig zu bewerten.

Sicherlich ist das körperliche Potential beim Junior unglaublich attraktiv. Vergleiche mit Giannis Antetokounmpo sind komplett überzogen, allerdings hat Hachimura seinerseits durchaus breite Schultern, lange Arme, viel Sprungkraft und und eine enorme Schrittlänge. Spielerisch hat er sich in jedem Jahr verbessert und könnte derzeit wohl auch auf der Position Drei am College eingesetzt werden. Dennoch scheinen seiner weiteren Entfaltungsmöglichkeit natürliche Barrieren gesetzt zu sein. Spielverständnis und basketballspezifische Bewegung wirken bisweilen noch sehr dürftig und mechanisch angeeignet. Die Debatte um Hachimura ist interessant, für seine Collegekarriere lässt sich hingegen festhalten, dass er ein wandelndes Mismatch ist und Gonzagas vielleicht größte Waffe.

Ein neues Gesicht auf der letzten Starterposition ist Brandon Clarke. Der Transfer von der San Jose State University ist zumindest schon seit einem Jahr im alltäglichen Trainingsbetrieb. Insofern sollte der Übergang ein wenig fließender von statten gehen. Clarke könnte daher in einer ähnlichen Schiene fahren wie zuletzt Johnathan Williams, der ebenfalls seine letzten beiden Collegejahre als Transfer in Spokane verbrachte.

Die beiden eint neben ihrer Transferentscheidung, dass sie positionell und spielerisch unglaublich flexibel einsetzbar sind und sich somit als eine wichtige Geheimwaffe für den Extremfall entpuppen können. Clarke ist von seiner Statur und Athletik her der klassische Power Forward. Gerade bei den Zags sollte er aber auch problemlos als Center eingesetzt werden können. Defensiv kann er mindestens diese beiden Positionen abdecken. Tendenziell ist er sogar in der Lage, Guards nach Switches vor sich zu halten.

Bank
Viele neue Gesichter spicken die Bank der Zags in der kommenden Saison. Auch wenn der Backcourt zu Saisonbeginn vielleicht nicht sonderlich gut eingespielt sein sollte, ist das Talentlevel in diesem Jahr wieder deutlich höher als zuletzt und auch in Sachen Tiefe konnten sich die Bulldogs deutlich verstärken.

Zwei Combo Guards sind die neuen Prachtexemplare im Stall der Zags. Schon länger dabei ist der Franzose Joel Ayayi. Bereits in der letzten Saison war Ayayi Bestandteil des Kaders, entschied sich allerdings für ein Redshirt Jahr, um an seinem Körper zu arbeiten. Noch immer erscheint der Guard auf den ersten Blick fragil und sehr dünn, doch gerade athletisch und in Bezug auf seine Rumpfstabilität konnte Ayayi zulegen.

Eine Kostprobe von den Fähigkeiten des Aufbauspielers konnten sich Fans und Basketballfanatiker im Sommer bei der U18 Europameisterschaft in Riga machen. Dort führte er Frankreich zur Bronzemedaillie und wurde verdientermaßen in das All Tournament Team gewählt. Besonders gegen Griechenland im Achtelfinale zeigte sich der Franzose bestens aufgelegt. 31 Punkte lesen sich beeindruckend, viel wichtiger war jedoch, dass Ayayi zu Beginn des Schlussviertels mit einem persönlichen Run endlich die Führung für Frankreich erobern konnte. Ayayi erinnert in seiner Bewegungsästhetik an Jamal Crawford, ist als Schütze nicht ganz so konstant, passt aber dafür auch mal den Ball an Mitspieler.

Der zweite Neuling darf erst seit gut zwei Wochen mit der Mannschaft trainieren. Doch am Ende der Saison könnte sich Geno Crandall als der X-Faktor erweisen, wenn Perkins mal wieder den Kopf verliert oder Ayayi einer Situation körperlich noch nicht gewachsen ist. Crandall verfügt bereits über Tournament Erfahrung, obwohl er von der kleinen und noch relativ frisch in der Division I vertretenen University of North Dakota kommt.

Im Frühjahr 2017 konnte sich Crandall mit seinem Team relativ überraschend den Tournament Titel in der Big Sky sichern und trat in der ersten Runde gegen Arizona an. Dort hielt der Underdog in einem offenen Spiel lange mit, musste sich letztlich aber der Athletik und Größe der Wildcats geschlagen geben. Crandall deutete zumindest an, dass er sein Paket auch auf höchstem NCAA Level abrufen kann. Er ist ein exzellenter Scorer, guter Schütze und auch noch mit einem Auge für den Nebenmann ausgestattet.

Greg Foster Jr. ist ein dritter Guard und echter Freshman, der schon in seiner ersten Saison in Spokane seine Minuten erhalten wird. Genau wie die beiden anderen Guards ist Foster in der Lage, auch mal den Ballvortrag zu übernehmen und seine Mitspieler in Szene zu setzen. Fosters Vater gewann mit den Lakers an der Seite von Shaq und Kobe 2001 die Meisterschaft in der NBA.

Durch die Verletzung von Tillie wird Few doppelt froh sein, dass er mit Jeremy Jones eine Alternative auf den großen Positionen weiß. Der ehemalige Footballspieler, der zu den Zags als Walk-On stieß, ist zwar etwas klein für einen Power Forward, hat aber eine ordentliche Spannweite und eben durch seine Football Vergangenheit die notwendige Härte, um sich um Rebounds oder eine gute Position zu prügeln.

Es wäre kein normales Jahr bei Gonzaga, wenn nicht auch ein regulärer europäischer Freshman im Kader stehen würde. Diese Saison erfüllt Filip Petrusev dieses Profil. Der Serbe gewann mit der U18-Auswahl seines Heimatlandes die Europameisterschaft und war einer der dominantesten Spieler des Turniers. Zusammen mit Frontcourt Kollege Marko Pecarski bildete er ein Gespann, das auf dem Level nicht zu verteidigen war.

Petrusev hat sein Jahr an der elitären Montverde Academy in Florida gut getan. In der Vergangenheit wurde ihm des öfteren vorgeworfen, aus seinen körperlichen Voraussetzungen zu wenig Kapital zu schlagen. Davon ist mittlerweile wenig zu sehen. Petrusev ist kräftig, athletisch und hat Touch. Selbst der Dreier ist bei ihm nicht gänzlich ausgeschlossen.

Pros
Killian Tillie ist der nächste NBA Spieler, den Mark Few hervorbringen wird. Tillie hat alles, was ein Big in der NBA können muss: Wurf, Rimprotection, Spielverständnis und Faceup Game. Ende der ersten Runde werden Teams in Versuchung kommen, den Franzosen zu wählen. Die Zweischneidigkeit, mit der Rui Hachimura betrachtet werden kann, sollte bereits im vorherigen Segment deutlich geworden sein. Eine Wahl in der ersten Runde ist bei ihm nicht auszuschließen.

Josh Perkins ist ein Senior und wird letztlich wohl in Europa landen. Für höheres europäisches Niveau muss er jedoch das Spiel im Pick & Roll und grundsätzlich sein Entscheidungsverhalten korrigieren. Geno Crandall ist ebenfalls ein Kandidat für Europa, vielleicht hat er hier sogar eine bessere Perspektive als Perkins. Insgesamt tummeln sich bei den Zags ganz viele künfige Profis, die in den kommenden Jahre noch mehr Eigenwerbung betreiben und daraufhin in der NBA oder in Europa landen werden.

Coaching
Mark Few geht mittlerweile schon in seine 20. Saison bei den Bulldogs. Er hievte das Programm von einem potenten Mid-Major zu einem der besten Anlaufstelle für erfolgshungrige Spieler in der gesamten Collegewelt. 23 Siege waren der geringste Wert, den die Zags in einer Saison einfahren konnten. Spätestens seit der Final Four Teilnahme 2017 ist Gonzaga aus der Diskussion der Top10 Unis nicht mehr auszuschließen. Doch Few reicht das nicht. Auch wenn er das niemals so offensiv formulieren würde, ist ihm deutlich anzumerken, dass er sein Meisterwerk auch mit mindestens einer Meisterschaft krönen möchte. In der kommenden Saison könnte es vielleicht tatsächlich so weit sein.

Doch bis die Zags in eine solche Position kommen können, muss Few wieder gewohnt gute Basisarbeit leisten und das Team Monat für Monat weiterentwickeln. Die europäisch angehauchte Spielweise wird zwar immer öfter kopiert, doch nach wie vor haben Few und sein Staff einen uneinholbaren Wissensvorsprung und einfach sehr viel Kreativität. Dazu kommen natürlich auch die geeigneten Spielertypen, die in der Lage sind, Postups zu finishen, Bigs in Szene zu setzen, Pick & Rolls zu spielen und offene Dreier zu treffen.

Best Case
Killian Tillie nutzt die Conference Saison, um Spielpraxis zu sammeln und ist pünktlich zur entscheidenden Phase der Saison bereit, den Basketball seiner dreijährigen Karriere zu spielen. Geno Crandalls Integration erfolgt schnell und ohne größere Probleme. Rui Hachimura legt spielerisch weiter zu, versteht das Spiel noch besser und arbeitet weiter an seinem Ruf, als eines der härtesten Matchups der NCAA - ein guter Wurf wäre dafür hervorragend. Zuletzt, und das ist wahrscheinlich der größte Knackpunkt, muss Josh Perkins die Saison seines Lebens spielen, gute Entscheidungen treffen und ein verlässlicher Spielgestalter auf der Eins werden.

Wir sind längst über den Punkt hinaus, dass sich die Zags darum kümmern müssen, die Conference zu gewinnen, um sicherzustellen, dass sie beim Tournament überhaupt vertreten sind. Viel mehr geht es darum, zwischen Ende Dezember und Anfang März so detailversessen zu sein, dass auch die schwächsten Conference Gegner mit der notwendigen Seriosität gespielt werden und das Team auch aus hohen Siegen das Maximum an Erfahrung gewinnen kann. Die Meisterschaft ist in Reichweite. Sind die Zags vollständig, fit und eingespielt, können sie es mit jedem Gegner aufnehmen und begegnen diesem dabei stets mindestens auf Augenhöhe.

Worst Case 
Die Verletzung von Tillie kommt zur Unzeit und zieht sich länger als erwartet. Auch im März braucht der Franzose, bis er auf dem Level spielen kann, das er haben muss, wenn die Zags erfolgreich sein wollen. Hachimura kann Tillies Abwesenheit nicht in dem Maße die Schärfe nehmen, wie es sich viele Anhänger im "Kennel" erhoffen. Dafür ist der Japaner noch nicht bereit und spielerisch zu schwach. Auf den Guardposition entwickelt sich ein Konkurrenzkampf, an dessen Ende kein Spieler eine klar definierte Rolle aufweisen kann, was zu Verunsicherung und unnötigen Fehlern führt. Gerade Perkins verpasst den letzten Entwicklungsschritt und kann sich nicht als Point Guard eines Meisterschaftsanwärters verkaufen.

Durch Tillies Verletzung wird nicht nur Gonzagas Rotation durcheinandergewirbelt. Außerdem geraten die Zags nun in Gefahr, gegen alle starken Gegner der ersten Spielplanhälfte zu verlieren und damit ein dürftiges Resümee am Selection Sunday aufzubieten. Schlechtes Seeding, fehlender Rhythmus und Rollendiskrepanzen können jeweils Gefahren sein. Doch das Talent bei den Zags ist so massig vorhanden, dass ein besseres Abschneiden als im Vorjahr auch unter solchen Umständen durchaus plausibel erscheint.